• Mehr Töne,
    mehr Musik

Der Sound, der den Unterschied macht


Bei einer Begleitautomatik wird so getan, als könne man für eine Begleitung einen Rhythmus oder Style auswählen und mit Akkorden spielen. Natürlich kann man das. Auch in nimbu. Nur bleibt dann die Begleitung auf Akkordtöne beschränkt.

Reale Begleitungen dagegen bewegen sich mit der Melodie in einer Tonart. Daher können zu jedem Akkord alle 7 Töne der jeweiligen Tonart gespielt werden. Das gilt für Melodie und Begleitung gleichermaßen.

Da die Begleitautomatik mit Akkorden gespielt wird, können wir es auch von den Akkorden her betrachten und sagen, dass zu jedem Akkord alle 7 Töne seiner Akkordskala gespielt werden können. Dies ist nur eine andere Sichtweise, ohne irgendetwas an dem Sachverhalt zu ändern.

    Töne der Tonart     =      Tonvorrat     =      Akkordskala    =     Akkordtöne    +    Spannungstöne

Beide Sichtweisen verdeutlichen, dass Begleitungen mehr als nur Akkordtöne spielen, was dann auch in fast allen guten MIDI Files zu beobachten ist. Und natürlich sind die zusätzlichen Spannungstöne zumeist Töne der Tonart. Die Akkordskalen eröffnen aber der Begleitautomatik eine faszinierende Bereicherung:

    Die Akkordskalen beziehen sich auf die Akkorde und lassen sich ohne Kenntnis der Tonart berechnen und spielen !

Genau das macht nimbu. nimbu berechnet automatisch aus dem MIDI File nicht nur die Akkorde, sondern ordnet gleichzeitg diesen Akkorden die Akkordskalen zu. Aus MIDI Files entstehen frei transponierbare Begleitungen, die nur mit Akkordtönen gespielt so nah wie irgend möglich an das Original herankommen. Werden diese Begleitungen mit vollem Tonvorrat gespielt, entstehen titelbezogene Begleitungen höchster Qualität, die vom Original kaum zu unterscheiden sind. Eine Hörprobe gibt es im Audio 3. Des Weiteren werden im Video 5  "Mehr Töne für die Begleitautomatik" die musikalischen Zusammenhänge leicht verständlich erläutert.

Selbst wenn nimbu eine Akkordskala nicht hinreichend bestimmen kann, weil im MIDI File nicht genügend Töne vorhanden sind, hat das keine Auswirkungen. Beim titelbezogenen Spielen treten ja dann die fehlenden Skalenstufen gar nicht auf. Und wenn frei mit Akkorden gespielt wird, werden die vorhandenen (Skalenstufen der) Spannungstöne richtig den Akkordtönen zugeordnet. Nur wenn Du mit zusätzlichen Spannungstönen richtig improvisieren willst, musst Du auf die passende Zuordnung der Skalen achten. Aber auch hier liefert Dir nimbu wertvolle Informationen.

Die Akkordskalen geben all Deinen Begleitungen den vollen Tonvorrat für zusätzliche Übergangstöne, komplexere Akkorde, Basslinien, Arpeggios, melodische Linien etc. Sie sind Dein Hebel, um die Begleitung vollends mit Akkorden bzw. einer Hand zu spielen. Lass Dich nicht von Namen wie lydisch, mixolydisch etc. beeindrucken. Es sind wie Dur (ionisch) und Moll (äolisch) einfach Tonleitern mit 7 Tönen und charakteristischen Tonabständen. Skalen, die aber mit ihren zusätzlichen Tönen Deine Begleitungen bereichern und prägen. Das funktioniert, weil halt Musik so funktioniert.

    Falls es Dich interessiert, hier noch ein ganz konkretes Beispiel:
    Wenn Du einen D-Moll Septakkord (Dm7) spielst, kann er in C-Dur die II. Stufe, in Bb-Dur die III. Stufe und in F-Dur die VI. Stufe bilden. Für den Dm7 Akkord kommen daher drei Akkordskalen in Betracht. Im Normalfall (Skalenklischee) sind es auf der II. Stufe die dorische, auf der III. die phrygische und auf der VI. die natürliche Moll Skala. Eine Begleitautomatik kann daher aus Deinem gespielten Begleitakkord Dm7 allein nicht die richtige Skala und damit auch nicht den größeren Tonvorrat ableiten.

nimbu übersetzt Deine gespielten Akkorde in Akkordskalen mit minimal 7 Tönen, und so spielst Du alles, was Du willst.


Du machst Musik

  • Deine Begleitungen kommen so nah wie irgend möglich an das Original heran.  Weil sie in ihrer Struktur unserer westlichen Musik entsprechen.

  • Du spielst wie eine richtige Band mit den musikalisch verfügbaren Tönen.  Weil sich Dein Tonvorrat aus Akkordskalen ergibt. Du siehst die Skalen sogar beim Spielen.

  • Deine Begleitungen sind ganz einfach aufgebaut und können von Dir bearbeitet werden.  Weil Übergangstöne, komplexere Akkorde, Bassläufe, Arpeggios, melodische Linien etc. immer nur aus denselben 7 Skalenstufen bestehen.

  • Dennoch spielst Du mit Begleitautomatik. Alle Akkorde, die Du willst.  Weil Du spontan auf Akkordtöne umschalten kannst. Oder Du spielst sogar mit Standardskalen, die Du auf Deine Musik ausrichtest.

Deine Musik bleibt selbst in Bereichen wie Folk, Rock und Pop faszinierend und spannungsreich. Wechsel der Taktart werden natürlich unterstützt. Trotz gewonnener Professionalität spielst Du wie mit einer Begleitautomatik.

Die folgenden Details müssen Dich gar nicht interessieren. Wir beschreiben hier nur die musikalischen Zusammenhänge etwas eingehender. nimbu ist schließlich musikalisch offen und transparent.


Der Tonvorrat der Styles

Wenn Du für einen Musiktitel irgendeinen Style auswählst, setzt Du voraus, dass die Begleitung von der Melodie unabhängig ist. Diese Unabhängigkeit ist aber eine Fiktion, die es in der Musik gar nicht gibt. Sie wird dadurch erkauft, dass sich die Begleitung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner mit jeder nur denkbaren Melodie beschränkt. Und diesen Nenner bilden nun einmal die Akkorde bzw. Akkordtöne der Harmonie.

So findet das Spielen mit Begleitautomatik zwischen zwei Polen statt. Entweder werden die Begleitungen auf Akkordtöne reduziert, damit sie mit unterschiedlichen Akkorden gespielt werden können. Oder die Begleitungen werden mit allen Tönen z.B. als Playback eines MIDI Files abgespielt.

Zwischen diesen beiden Polen gibt es dann noch Zwischenformen. Z.B. werden in Intros und Endings gern mehr als nur Akkordtöne gespielt, dafür aber dann nur ein oder zwei Töne Deiner gespielten Akkorde ausgewertet. Mit anderen Worten, je größer der Tonvorrat der Begleitung ist, desto eingeschränkter ist das Spielen der eigenen Akkorde.

Gute Musiker singen daher die Melodie und spielen mit der rechten Hand die charakteristischen Abschnitte der Begleitung selbst.

Es geht aber auch ganz anders. Und dazu kommen wir jetzt.


Der Tonvorrat der Begleitung

Als Beispiel gehen wir davon aus, dass Dein Musikstück in C-Dur geschrieben ist. Wenn Du in C-Dur nacheinander die Dur Akkorde  C - F - G - C  spielst, spricht man von einer  I – IV – V - I  Kadenz. Daneben gibt es noch andere Kadenzen. Die meisten Musikstücke sind Form von sog. Vollkadenzen aufgebaut.

Nehmen wir einmal an, Du spielst in C-Dur den F-Dur Akkord der IV. Stufe. Dann kann zu diesem Zeitpunkt auch Deine Begleitung alle 7 Töne von C-Dur spielen. Wie die Melodie. Das gilt im Übrigen für jede Stufe.

D.h. zu den Tönen  F,  A und  C  (Deines F-Dur Akkordes) können in der Begleitung zusätzlich die Töne  G,  H,  D und  E  gespielt werden. Das sind insgesamt mehr als doppelt so viele Töne.

Und genau an dieser Stelle kommen die Akkordskalen ins Spiel. Die Akkordskalen machen nichts anderes, als die Akkordtöne auf die 7 Töne der Tonart zu erweitern. Deshalb muss in unserem Beispiel dem F-Dur Akkord die lydische Akkordskala mit Grundton F zugeordnet werden mit ihren Tönen:

    F         G         A         H         C         D         E

Das sind, wie man leicht erkennt, die 7 Töne der Tonart C-Dur, die den Tonvorrat liefert:

    Töne der Tonart     =      Tonvorrat     =      Akkordskala    =     Akkordtöne    +    Spannungstöne

D.h. wir können auch in der Begleitung alle Töne mit den entsprechenden Akkordskalen spielen. Wir müssen nur die Begleitung statt in Noten in Akkordskalenstufen notieren und den gespielten Akkorden die richtigen Akkordskalen zuordnen. Beim Spielen der Akkorde werden dann diese Skalenstufen der Begleitung den Stufen der (dem Akkord) zugeordneten Akkordskala gleichgesetzt und so in Töne umgewandelt. Wie das geht, beschreiben wir gleich im nächsten Abschnitt noch etwas näher.

So kann bei bekannten Akkorden und Akkordskalen aus den Noten eines jeden MIDI Files eine Begleitung in Akkordskalenstufen berechnet werden, die auch mit anderen Akkorden und anderen Akkordskalen gespielt werden kann.

Für die Begleitautomatik kommt jetzt aber noch ein ganz wesentlicher Punkt zum Tragen. In der Regel spielen Begleitungen nicht zu jedem Akkord alle Töne der Tonart. Die Konsequenz ist, dass die Akkordskalen nicht hinreichend aus einem MIDI File bestimmt werden können. Es kommen dann in der Begleitung für die entsprechenden Akkorde mehrere Akkordskalen in Betracht.

Wie bereits eingangs erwähnt hat das aber überhaupt keine Auswirkungen, da beim titel-bezogenen Spielen diese Töne bzw. Skalenstufen gar nicht in der Begleitung auftreten und damit auch gar nicht gespielt werden. Und wenn frei jede Harmonie nur mit Akkorden bzw. Akkordtönen gespielt wird, werden die anderen Spannungstöne richtig den Akkordtönen zugeordnet.

Aus diesem Grund funktioniert dieses Konzept auch hervorragend ohne Kenntnis der Tonart. Tonart und Akkordskala bleiben mathematisch unterbestimmt, ohne dass es irgendeine musikalische Auswirkung hat. Und so spielst Du mit Begleitautomatik auf einer Ebene, die Dir einen völlig neuen Zugang zur Musik eröffnet. Dazu kommen wir jetzt.


Vom MIDI File zur titel-bezogenen Begleitung

Nehmen wir einmal an, ein Begleitinstrument in einem MIDI File spielt zu einem Zeitpunkt hintereinander die links in der folgenden Abbildung dargestellten 9 Noten. Die arabischen Ziffern der Akkordstufen und Skalenstufen bezeichnen hier die Stellung einzelner Töne innerhalb eines Akkordes bzw. einer Skala (nicht mit den römischen Ziffern oben für die Stufen kompletter Akkorde verwechseln).

Nehmen wir weiter an, dass nimbu für diesen Zeitpunkt die Harmonie Cmaj7 aus dem MIDI File errechnet hat.


Struktur von nimbu
Zusammenhang zwischen MIDI Noten, Harmonie, Skalen, nimbu Events sowie Akkordtönen und Spannungstönen (Tensions, Optionstöne)

Nun gehen wir noch davon aus, dasss nimbu dem aus dem MIDI File errechneten Akkord Cmaj7 die ionische (und nicht die lydische) Skala zugeordnet hat. Mit Hilfe dieser Skala werden nun die Noten des Begleitinstrumentes in Skalenstufen umgewandelt. Die Akkordstufe 1 bildet den Grundton des Akkordes und nimmt lediglich die Skalenstufe 1 auf. Anschlagsdynamik und -zeitpunkt der Noten und der nimbu Events sowie ihre Noten- und Eventlängen sind völlig identisch; d.h. der Rhythmus der MIDI Noten und der nimbu Events ist exakt derselbe. nimbu übernimmt auch alle Taktartwechsel (sog. Time Signatures) aus dem MIDI File. Es wird schlicht die Harmonie aus den Noten des Begleitinstrumentes herausgerechnet, so dass nur noch die Begleitung in Form der nimbu Events mit ihren Skalenstufen übrig bleibt.

Wenn Du jetzt wie rechts dargestellt diese Begleitung mit C maj7 spielst, ordnet nimbu diesem Akkord die ionische Skala zu. Die Skalenstufen der nimbu Events werden über diese Skala wieder in Noten umgewandelt. Die Noten entsprechen exakt dem MIDI File.

Spielst Du aber statt dem C maj7 D moll, ruft nimbu statt der ionischen die natürliche Moll Skala auf, und ordnet mit dieser Skala - jetzt mit D als Grundton - den einzelnen Skalenstufen der nimbu Events die Töne zu. Deine Begleitung erhält einen gänzlich neuen Klang. Wenn bei Dir der musikalische Kontext eine andere Skala als die natürliche Moll Standardskala erfordert, musst Du eine der von nimbu für den Akkord Dmoll vorgegebenen Skalen auswählen oder, sofern das Notenmaterial zur Verfügung steht, die Skala von nimbu errechnen lassen.

Die vorletzte Note ist lediglich wieder der Grundton der Skala, der nur eine Oktave höher und damit in der Okavlage 2 liegt. Die letzte Note gehört aber überhaupt nicht zur ionischen Skala. Diese Note ist skalenfremd. Sie entsteht durch Erhöhung der Skalenstufe 3 um einen Halbtonschritt, was nimbu ebenfalls verarbeitet und mit roten Events kennzeichnet (die sog. Blues Skalen sind z.B. in nimbu pentatonische Ausprägungen der Skalen mit skalenfremden Blue Notes).

Da nimbu grundsätzlich Akkordskalen spielt, ordnet nimbu beim Spielen den gespielten Akkorden Standardskalen zu. Das sind Skalen, die in der Musik bei den jeweiligen Akkordarten oft verwendet werden. Wenn diese Skalen nicht passen, gibt man für die entsprechenden Akkorde (Grundton + Akkordart) die richtigen Skalen vor.

Genau das macht nimbu beim MIDI Import automatisch, wobei auch skalenfremde Events zugelassen sind, um so nah wie möglich an das Original bzw. an den Titel heranzukommen. Im Register Spielen ist die Einstellung Titel aktiv.

Wird auf Skalen geschaltet, wandelt nimbu die skalenfremden Töne in Skalentöne um. Die Begleitung wird auf Skalentöne reduziert. Das ist die Einstellung für die Improvisation, die musikalisch nun einmal in Skalen erfolgt. Die Skalen liefern Dir den Tonvorrat für Deine Improvisationen.

Mit dem Umschalten auf Akkorde kannst Du jede Harmonie absolut frei spielen, weil Deine Begleitung auf Akkordtöne reduziert wird. Dieses Umschalten ist beim Spielen z.B. über das Touch Panel jederzeit bzw. in Echtzeit möglich. Das ist die Einstellung der Begleitautomatik, die auch bei einer titelbezogenen Begleitung eingeschaltet werden kann. nimbu reduziert dann die Skalenstufen der Begleitung auf die Skalenstufen der Akkorde. Die Skalenstufe 1 bleibt Skalenstufe 1, da die Akkordstufe 1 nur diese Skalenstufe hat. Die Skalenstufe 1 bildet den gemeinsamen Grundton von Akkord und Skala. Die Skalenstufen 2 und 3 werden zur Akkordstufe 2 bzw. zur Skalenstufe 3, die Skalenstufen 4 und 5 zur Akkordstufe 3 bzw. zur Skalenstufe 5 usw. (siehe Darstellung). Aus den grünen Skalenstufen der Spannungstöne werden blaue Skalenstufen der Akkordtöne, was in kurzen Passagen gar nicht schlecht klingen muss. Insbesondere wenn diese Passagen eher rhythmisch statt melodisch sind oder der Anteil an Spannungstönen gering ist. Liegen keine Spannungstöne vor, ist so gut wie kein Unterschied zu hören. Du solltest das akkordbezogene Spielen sparsam einsetzen, beispielsweise für spontane Übergänge, um immer möglichst den vollen Tonvorrat zu nutzen.

nimbu verwendet dieses Konzept und berechnet mit einem ausgefeilten Algorithmus aus MIDI Files den Harmonieverlauf mit Skalenzuordnung sowie die Begleitung in Skalenstufen, ohne dass dabei auch nur eine einzige Note verlorengeht. Dieses Konzept ist auf alle gängigen Hits der westlichen Musik anwendbar.


Von der titelbezogenen Begleitung zum Style

In der titelbezogenen Begleitung setzt Du jetzt nur noch die Marker für Intro, Main etc. Auch kannst Du weitere Variationen durch Kopieren und Editieren bestehender Marker entwickeln. Zudem lässt sich die gesamte Begleitung auf Akkordtöne umrechnen. Letzteres musst Du aber gar nicht machen. Du kannst auch die charakteristischen Spannungstöne in dem Style belassen und beim Spielen spontan bzw. in Echtzeit auf Akkordtöne umschalten. Letztendlich stehen Dir alle Einstellungsmöglichkeiten (z.B. das Verschieben der sog. HighKeys etc.) zur Verfügung, um den Style universell einsetzbar zu machen. Und das alles bereits in der kleinsten nimbu Core Edition.


Vom Style zur titelbezogenen Begleitung

Der umgekehrte Weg ist ebenfalls möglich. Auch die importierten Keyboard Styles, deren Main Sektionen primär aus Akkordtönen bestehen, werden mit den Einstellungen Titel oder Skalen gespielt, obwohl sie keine Skalen kennen. Mit diesen Einstellungen werden in den anderen Sektionen dieser Styles wie z.B. Intros, die ganz von allein eigene melodische bzw. harmonische Komponenten spielen, sehr spezielle Verfahren aufgerufen. Dabei handelt es sich um style-spezifische Transponierungen, die hier nicht erörtert werden. Auch diese Transponierungseinstellungen der importierten Styles kannst Du ändern.

Letztendlich kannst Du auch diese Styles komfortabel editieren und den eigenen Vorstellungen anpassen, wobei Du sogar die charakterischen Spannungstöne integrieren kannst. Selbst in der nimbu Core Edition hast Du alle Freiheiten, um aus einem Style eine titelbezogene Begleitung zu entwickeln.


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